Die Regionalliga SüdWest ist dieses Jahr so nah bei einander, wie selten in den letzten Jahren. Deshalb sind Siege um so wichtiger!

Obwohl die Heilbronner Eisbären in den letzten Heimspielen immer den kompletten Kader zur Verfügung hatten, lief es bisher zu Hause nicht rund. Das sollte sich gegen die Maddogs Mannheim ändern. Und das, obwohl die Vorraussetzungen dieses mal alles andere als gut waren, musste man doch gleich auf 6 Feldspieler verzichten. 

Nichtsdestotrotz nahm die Heilbronner Rumpftruppe von Beginn an das Spiel in die Hand und setzte das Mannheimer Tor unter Dauerfeuer. Ein kurioser Treffer brachte jedoch völlig unerwartet die Maddogs in Führung: der Puck wurde vom Heilbronner Torhüter Nils Scheider in die Luft abgewehrt und flog direkt wieder hinter ihm zum 0:1 (4:15) ins Tor. Als Torschütze durfte sich Udo Sofian eintragen lassen. Die Heilbronner Antwort kam keine 20 sec. später.  Einen mustergültigen Angriff von Claudio Schreyer konnte Stefano Rupp zum 1:1 Ausgleich (4:35) verwerten. Im weiteren Spielverlauf erlebten die Zuschauer eine Eisbären-Mannschaft, die reihenweise am Mannheimer Torwart scheiterte, während die Maddogs durch Marc Brenner (12:47) und Dayliin Smallchild (17:28) die Tore zur Pausenführung von 1:3 schossen. 

Das zweite Drittel war ein Sturmlauf der Eisbären auf das Mannheimer Tor, gespickt mit gefährlichen Mannheimer Kontern, die 4 sec vor Drittelende aus dem Nichts das 1:4 durch Florian Krohne (39:56) machten. Sollte eine weitere  Heimniederlage der Eisbären folgen?

 Die Ansprache der Trainer in der Kabine muss deutlich gewesen sein, denn kurz nach Beginn des dritten Drittels klappte es auch mit dem Tore schießen. So konnte Philipp Kress auf 2:4 (40:44) und direkt im Anschluss Martin Williams den Anschlusstreffer zum 3:4 (41:58) erzielen. Jetzt drückten die Eisbären mit aller Macht und man hatte den Eindruck, dass  Mannheim müder wurde. Nicht so die Eisbären! So sorgte der nächste Doppelschlag von Stefan Rupp zum 4:4 (53:34) Ausgleich, und die 5:4 Führung durch Robin Platz (54:36), zur erstmaligen Führung und schließlich zum Sieg für die heimischen Eisbären!

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