Die Berg- und Talfahrt der Eisbären Heilbronn geht weiter. Am Tag vor Heilig Abend verlieren sie ihr letztes Spiel für das Jahr 2018 in Eppelheim mit 8:6.

Vor der Partie war klar, dass beide Teams einen „Dreier“ brauchen, um an den Playoff-Plätzen dranzubleiben. So verlief das erste Drittel ausgeglichen. Das erste Tor erzielten allerdings die Gastgeber, als für Leontin Kreps gerade noch eine Sekunde auf der Strafenzeit-Uhr stand. Lukas Sawicki (5.) ließ Keeper Nils Scheider keine Chance und netzte genau über dessen rechte Schulter zum 1:0 (5.) ein. Die Antwort von Claudio Schreyer und Sven Breiter folgte fast auf den Fuss: einen schönen Spielzug schloss letzterer zum 1:1 ab. Ein Schuss von der blauen Linie von Marc Bruns brachte Eppelheim wieder die 2:1 Führung (8.) Die erneute Antwort lieferte wiederum Claudio Schreyer (12.) zum 2:2 Pausenstand.

Mit dem Beginn des zweiten Drittels legten die Heilbronner los und gingen durch Claudio Schreyer nur 16  Sekunden nach Anpfiff mit 2:3 erstmalig in Führung. Doch auch diese sollte nicht lange andauern. So konnte Marco Haas direkt zum 3:3 ausgleichen (22.), bevor Heilbronn eindeutig demonstrierte, dass man sich vor keinem Gegner verstecken muss! Durch Stefano Rupp (25.) und Robin Platz (28.). baute man die Führung auf 3:5 aus. Aber wie schon so oft in dieser Saison, mangelte es an Konzentration und Ausdauer in den Heilbronner Reihen. Innerhalb von Sekunden kippte das Spiel wieder zu Gunsten der Eppelheimer Schollentiere: Marco Jacobaschke verkürzte in der 34. Spielminute auf 4:5, René Sauer erzielte den Ausgleich nur eine Minute später und Eric Artman brachte Eppelheim mit 6:5  (39.) wieder in Führung.

 Im letzten Spielabschnitt warfen die Eisbären Heilbronn nochmals alles in die Waagschale und erzielten das 6:6 durch Stefano Rupp (46). So blieb es eine ausgeglichene Partie bis zur 56 Spielminute. In dieser erzielte der Ex-Heilbronner John Kraiss durch einen abgefälschten Schuss aus der Drehung das 7:6 für Eppelheim. Heilbronn versuchte bei eigener Überzahl nochmal alles, indem der Goalie zu Gunsten eines 6. Feldspielers vom Eis ging, wurde aber durch das Empty Net- Goal von Dominik Deurig (60.) zum 8:6-Endstand nicht für seine Leistung belohnt.

 Somit wird es immer schwerer das Ziel Playoff zu erreichen. Doch noch kann man es aus eigener Kraft auf den 4 Platz schaffen, denn noch noch stehen 24 Punkte zum Verteilen an!

Trainer und Spieler sind sich dieser Aufgabe bewusst und werden alles daran setzen, diese Saison trotzt Höhen und Tiefen zu einem positiven Ende zu bringen!

 

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